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Sommerzeit: Eine Stunde wird geklaut

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Zeitumstellung

Sommerzeit: Eine Stunde wird geklaut

21.03.2016, 10:54 Uhr | ts/dpa

Sommerzeit: Eine Stunde wird geklaut. Weißt du, wie die Uhr umgestellt wird? (Quelle: dpa)

Weißt du, wie die Uhr umgestellt wird? (Quelle: dpa)

Wusstest du, dass uns bald eine Stunde geklaut wird? In der Nacht zum Sonntag, den 27. März 2016, ist es wieder so weit. Dann startet die Sommerzeit. Dieses Mal fällt die Zeitumstellung auf Ostern.

Das bedeutet: Nachts um 2.00 Uhr werden die Uhren eine Stunde nach vorn gestellt, auf 3.00 Uhr. Bei manchen Uhren springen die Zeiger automatisch um, da braucht man nichts zu machen. Andere Uhren muss man dagegen von Hand eine Stunde nach vorn drehen.

Viele sind nach der Zeitumstellung müde

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit fehlt dem Körper eine Stunde Schlaf. Viele Menschen sind daher in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung ständig müde. Unsere innere Uhr gerät durch die Zeitumstellung durcheinander. Als innere Uhr bezeichnen Forscher eine Steuerung im Körper. Sie regelt zum Beispiel, wann wir müde werden und wann wir hungrig sind. Viele Forscher glauben, dass die Zeitumstellung zweimal im Jahr ungesund ist. Sie fordern, die Sommerzeit abzuschaffen.

Sommerzeit soll Strom sparen

Praktisch an der Sommerzeit ist, dass es abends länger hell ist. Die Sommerzeit wurde bei uns vor vielen Jahren eingeführt. Die Idee dahinter ist, Strom zu sparen. Denn vielleicht schalten Leute abends in ihren Wohnungen und Häusern erst später Licht an. Ob das wirklich stimmt? Darüber streiten Fachleute.

Zweimal im Jahr wird die Uhr umgestellt

Die Sommerzeit behalten wir einige Monate - bis zum letzten Sonntag im Oktober. Da wird die Zeit von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt, auf die Winterzeit.



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