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Brettspiel: Jagdrevier

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Brettspiel: Jagdrevier

05.12.2012, 10:45 Uhr | Thomas Feibel / msh

Jagdrevier: Fang den Verbrecher. (Quelle: Huch & friends)

Jagdrevier: Fang den Verbrecher. (Quelle: Huch & friends)

Kommissar Kluftinger und seine Mitarbeiter kommen in diesem Spiel nicht zur Ruhe. Denn das Verbrechen schläft nie. Es geschehen Morde, dabei kommen Waffen wie Messer und Gewehre zum Einsatz. Schlimm, schlimm. Doch die Ermittler sind sofort zur Stelle und durchforsten das Gebiet, um die schlimmen Verbrecher dingfest zu machen. Der besondere Spaß an diesem raffinierten Abenteuer: Ein Spieler wird zum Täter, die anderen sind die Ermittler.

Der Täter mit dem Würfel

Zu Beginn sucht sich der Täter fünf Karten mit Angaben zu seiner Person heraus: Haarfarbe, Größe, Geschlecht, Waffe und Motiv. Die Eigenschaften trägt er hinter einem Sichtschirm mit dem Bleistift auf seinem Täterprofil ein und behält die Karten. Jetzt könnte er sich zurücklehnen und abwarten. Stattdessen soll er aber die drei Würfel bedienen, um immer wieder drei der im Spiel verbliebenen Karten, auf dem Brett zu platzieren. Der Würfel bestimmt den Ort für die Karten. Wird ein Fragezeichen gewürfelt, hat der Täter die freie Ablagewahl. Und hier gilt es zu taktieren: Wo lege ich am Besten welche Karte ab. Wen könnte ich mit der Holzwegkarte auf die falsche Fährte locken?

Die Ermittler ist am Zug

Jeder Weg und Pfad der zurück gelegt wird, um an die Hinweiskarten zu gelangen, kostet einen wertvollen Schritt auf der insgesamt 20 Felder umfassenden Zeitleiste. Der am Zug befindliche Spieler sammelt eine abgelegte Karte ein und bekommt dadurch Informationen über den Täter. Das Spiel funktioniert nach dem Ausschlussprinzip. Da der Täter seine Waffe behalten hat, kann es schon mal nicht das Gewehr auf der Karte sein. Das darf dann auf dem Ermittlerblock hinter einem Sichtschirm mit Bleistift vermerkt werden. Tauchen rote Haare auf, dann besitzt der Täter eben keine roten Haare. So weiß der Ermittler, welche Eigenschaften der Täter auf keinen Fall hat.

Gar nicht so leicht

Manchmal zieht der Spieler eine Profilkarte, die nur er und der Täter sehen dürfen. Der muss dann wahrheitsgemäß zugeben, wie viele der angezeigten Eigenschaften auf der Karte zutreffen. Nach und nach kommen Spieler mit Kombinationsgabe auf die Lösung. "Jagdrevier“ macht einen Riesenspaß. Allerdings sieht das Spiel vor, dass sich die Ermittler nicht gegenseitig in die Karten schauen. Dabei bereitet es gerade dann viel Vergnügen, wenn sich die Ermittler untereinander absprechen und so schnell Fortschritte in der Ermittlung machen. Sehr zum Ärger des Täters. Wie eben in einem echten Krimi.

Fazit: Clever!

Titel: Jagdrevier
Verlag: Huch & friends
Spieleranzahl: 2 - 5 Spieler
Altersempfehlung: ab etwa acht Jahren
Preis: zirka 22 Euro


Quelle: Thomas Feibel / msh

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